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Mattias Strauch
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Durch­lauf­erhitzer für die Küche

Die Warmwasser­bereitung für die Küche ist ab­hängig von den An­for­derun­gen: Für ge­le­gent­liches Ab­spülen, zum Kochen und zum Ab­waschen von Nahrungs­mitteln kann ein kleiner Mini-Durch­lauf­erhitzer aus­reichend sein.

Durchlauferhitzer für die Küche

Wenn Sie keine großen Mengen an Warm­wasser be­nö­tigen, bieten sich in einer Küche durch­aus auch kleine Durch­lauf­erhit­zer an, die bequem in einem Unter­schrank versteckt werden können.

Um möglichst wenig Wärme­energie zu verlieren, sollte sich dabei der In­stal­la­ti­ons­ort un­mittel­bar in der Nähe der Wasser­zapf­stelle befinden. Bei län­geren Wegen verbleibt beim Zudrehen des Wasser­zuflus­ses viel Rest­wasser in der Leitung.

Beim erneuten Aufdrehen erhalten Sie somit erst das ab­gestan­dene kalte Was­ser aus der Leitung zwischen Zapf­stelle und Durch­lauf­erhitz­er, bis dann später wieder warmes Wasser nach­strömt. Zusätz­lich zur Energie­ver­schwen­dung ver­geuden Sie also durch einen falsch gewähl­ten Standort also auch Zeit und Wasser.

Elektronischer Mini-Durch­lauf­erhitzer

Der große Vorteil von Mini-Durch­lauf­erhitzer ist, dass Sie ein­fach mit einer Steck­dose betrieben werden können. Sie kön­nen direkt an einer Küchen­armatur an­geschlos­sen werden und bieten somit eine kosten­günstige Art und Weise, um an Warm­wasser zu kommen.

Um Speise- und Fettreste gut von ge­brauch­tem Geschirr ab­zulösen, sind Wasser­tem­peraturen um die 60°C ratsam. Das Gerät sollte, ab­hängig von Ihren An­for­derun­gen, also eine gewisse Leistung auf­weisen können. Gerade bei Mini-Durch­lauf­erhitzern sollte ein beson­deres Augen­merk darauf geworfen werden.

Im Gegensatz zu größeren Model­len, die nicht per Steck­dose betrie­ben werden kön­nen, bie­ten die kleinen Varian­ten we­ni­ger oder gar keine Mög­lich­keiten, um die Tem­peratur zu regulieren. Es wird ein­fach immer die, abhängig von der Leistung, maxi­mal mög­liche Gradzahl ausgeliefert. Um geringere Tem­pe­raturen an Warm­wasser zu erhal­ten ist dann ein Bei­mischen von Kalt­wasser nötig, was ggf. etwas Zeit, Wasser und Ener­gie kostet.

Elektronischer Durch­lauf­erhitzer

Größere Modelle bieten meistens kom­fortable Mög­lich­keiten an, um die Tem­peratur zu regeln und können zudem mit hoher Leis­tun­gen glänzen. Geräte mit voll­elektro­nischer Steuerung sind sogar in der Lage konstant hohe Tem­pe­raturen zu liefern.

Für den Anschluss eines Durch­lauf­erhitzers ist Stark­strom erfor­derlich. Da in den meisten Küchen nur ein An­schluss dieser Art vorhanden ist und ein Back­ofen ebenfalls Stark­strom benötigt, kann eine so­genannte Last­um­schalt­box installiert werden. Dadurch können beide Geräte gleich­zeitig betrieben werden. Das Legen eines zweiten Stark­strom­an­schlusses ist nicht zwingend nötig.

Die Lastumschaltbox stellt den Stark­strom immer dem Gerät zur Ver­fü­gung, welches gerade in Betrieb ist. Wenn Sie Warm­wasser benö­tigen, bekommt der Durch­lauf­er­hitzer den Strom. Sollte der Back­ofen während dieser Zeit laufen, wird dieser wäh­rend der kurzen Periode der Wasser­ent­nahme kurz deaktiviert. Das kurz­zeitige Ab­schalten des Ofens ist in der Regel kaum zu bemerken und beein­trächtigt den Backvorgang nicht.

Elektronische Durchlauferhitzer von Bosch Junkers

Wie funktioniert ein Durchlauferhitzer

Welche Vorteile hat ein Durchlauferhitzer

Oder doch lieber ein Warm­wasser­speicher?

Diese Frage können Sie nur selber beant­worten. Die Vorteile sind mög­liche Wasser­tempe­raturen von bis zu 85°C und Sie können viel schneller auf größere Mengen an Heiß­wasser zugreifen. Um jedoch diesen Luxus zu bieten zu können, hält ein Warm­wasser­speicher das Wasser perma­nent auf über 60°C, was konstant Energie kostet. Wenn Sie beim Ent­nehmen des Wassers geringere Tem­peraturen wün­schen, müssen Sie dement­sprechend kaltes Wasser bei­mischen. Warm­wasser­speicher gibt es in Aus­füh­run­gen von 5-75 Litern Speicher­kapazität.

Tipps

  • Einzelne Kleindurchlauferhitzer eignen sich für Zapf­stellen, die weiter vom Warm­wasser­erzeuger entfernt liegen oder selten benutzt werden.
  • Große Durchlauferhitzer eignen sich als Gruppen­versorger für mehrere, dicht bei­ein­ander­liegende Zapf­stellen.
  • Vollelektronische Durch­lauf­erhitzer eignen sich für mehrere, dicht bei­einander­liegende Zapf­stellen, an denen gleich­zeitig warmes Wasser benötigt wird.

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